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Lukas und Max am Start bei der Landesranglisten-Quali in Bismark

Lukas Alexander Krogel und Max Samland sind am Wochenende bei der Landesranglisten-Quali in Bismark am Start. Sie wurden vom Landesjugendwart Björn Hoffmann nachgeladen und starten am Sonntag den 18.06.17. Für beide Sportfreunde sicherlich ein schönes Erlebnis und wir wünschen maximalen Erfolg.

Weihnachts-und Neujahrsgrüße

Der Vorstand der Abteilung Tischtennis wünscht allen seinen Mitgliedern, Gästen der Homepage und den Familien unserer Nachwuchsspieler ein Fröhliches Besinnliches Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2016.

Chronik der Abteilung Tischtennis des HSV Medizin

Die  Abteilung Tischtennis gehörte zu den Sektionen, die im November des Jahres 1951 die damalige BSG Medizin Magdeburg gründeten.  Trainings- und Spielstätte zu dieser Zeit  war  die Sporthalle der Clara-Zetkin/ Rosa Luxemburg-Schulen. Schon in der damaligen Zeit wurde viel Wert auf die Nachwuchsarbeit gelegt und immer wieder konnten talentierte Sportler sehr gute Erfolge erringen, die bis zur Teilnahme an Bezirks- und DDR-Meisterschaften reichten. Zu dieser Zeit spielte auch eine Herrenmannschaft, die sich kontinuierlich bis zur Bezirksliga kämpfte. Zur Abteilung gehörten auch eine Damen-,  bis zu drei Mädchen-, drei bis vier Herren-, zwei Jugend- und zwei Schülermannschaften, die fast regelmäßig am Wettspielbetrieb teilnahmen.

Bis in den achtziger Jahren waren auch eine weibliche und männliche Jugendmannschaft in den Beziksligen vertreten.
Viele  Jahre war die Sporthalle der Bertolt-Brecht-Schule das sportliche Zuhause. Zwei Trainingstage standen in der Woche zur Verfügung. So war eine optimale Betreuung der Nachwuchssportler, aber auch der Erwachsenen möglich. Bis in den achtziger Jahren, dann  wurde der Abteilung ein Hallentag gestrichen und der BSG Messtron zugesprochen. Demzufolge verschlechterten sich die Spielbedingungen dramatisch und die Nachwuchsabteilung musste in die Reichel-Schule umziehen. Zwei Sporthallen, weit voneinander entfernt,  - schlechte Voraussetzungen für optimales Training. Der Nachwuchs blieb aus und viele Mitglieder kündigten. Außerdem mussten beide Hallen mit Material ausgerüstet werden, was mit 8-10 Tischen je Halle sehr kostenaufwendig war.

Die Bedingungen besserten sich erst im November 1999 zusehends, nachdem der Vorstand der Abteilung zwei Hallentage in der Sporthalle der Pestalozzi-Schule anbot, die Spielstätte dorthin zu verlagern.